Überparteiliches Komitee für eine sinnvolle Sanierung des Gotthardstrassentunnels.

Unter dem Namen „Komitee für eine sinnvolle Sanierung des Gotthardstrassentunnels“ hat sich im Oktober 2012 ein

Komitee gebildet, das sich für eine pragmatische und nachhaltige Sanierung des Gotthardstrassentunnels einsetzt.

Hauptstossrichtung unserer Bemühungen ist die Verhinderung einer Sanierungslösung, die dem Wirtschaftsraum Uri

und Tessin durch eine mehrjährige temporäre Unterbrechung des Strassenverkehrs auf der Gotthard- Route

schweren Schaden zufügt.


Das überparteiliche Komitee setzt sich aus der FDP.Die Liberalen und der SVP Uri sowie deren beiden Jungparteien

zusammen. Weiter haben sich auch Exponenten der CVP Uri und der Urner Wirtschaft, sowie die ehemaligen

Bundesparlamentarier Alt-Ständerat Hansheiri Inderkum (CVP), Altdorf, Alt-Nationalrat Franz Steinegger (FDP),

Flüelen, mehrere alt-Landammänner, Landräte und Gemeinderäte, alt Landratspräsidenten und alt Landräte dem Komitee

angeschlossen. Das Komitee erhält auch prominente Unterstützung aus dem Urserntal durch das Mitmachen von Talammann

Alex Renner und der der Andermatt- Gotthard- Hoteliers sowie mehreren Urner Gemeindepräsidenten. Nach der Beratung

in den eidgenössischen Räten haben sich auch Nationalrätin Gabi Huber, FDP, und Ständerat Isidor Baumann, CVP,

unserem Komitee angeschlossen.

Broschüre
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Wir setzen uns ein für...

  • die 43% der Urnerinnen und Urner, welche eine Sanierungsvariante mit einer 2. Gotthardröhre unterstützen.

 

  • die durchgehende Autobahnverbindung am Gotthard während der anstehenden Sanierungsphase.

 

  • die Umsetzung der vom Bundesrat den eidgenössischen Räten vorgelegten Sanierungsvariante, d.h. für den Bau einer zweiten Tunnelröhre und deren Nutzung nach erfolgter Sanierung des 1980 eröffneten Tunnels im einspurigen kreuzungsfreien Verkehr mit Pannenstreifen.

 

  • die Respektierung der Bundesverfassung, die eine Erhöhung der Transitstrassen-Kapazität im Alpengebiet nicht erlaubt (Art. 84, Abs. 3).

 

  • die Sicherheit, mit einer richtungsgetrennten Verkehrsführung mit einer Fahrspur inklusive Pannenstreifen.

 

  • die Landwirtschaft im Kanton Uri, damit die durch den NEAT- Bau benützten Landflächen wieder den Bauern zurückgegeben werden

 

  • die Erhaltung des Tourismus in den Kantonen Uri und Tessin

 

  • die Arbeitsplätze im Kanton Uri und im Tessin 

 

  • nachhaltige Lösungen in den Kantonen Uri und Tessin
  • 

Matthias Steinegger, Landrat FDP, Co-Präsident überparteiliches Komitee, 078 833 11 21

 

Alois Arnold, Landrat SVP, Co-Präsident überparteiliches Komitee, 079 473 49 51

 

 

 

 

 

Paul Jans, Landrat CVP, Co-Präsident überparteiliches Komitee 041 882 01 01